Hochbeete für die Großstadt

Ab April legen wir in Kinder -und Jugendeinrichtungen, Flüchtlingsunterkünften u.a. im Großraum München Hochbeete an, gestalten diese mit den TeilnehmerInnen und unterstützen im Umgang mit Pflanzen sowie deren Verarbeitung. Samen und Erde, die wir Ihnen zur Verfügung stellen, haben Bio-Qualität. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden unsere Hochbeete aus gebrauchten Paletten gebaut. Kreativität in der Gestaltung, ein bewusster Umgang mit Pflanzen im urbanen Lebensraum sowie gesundes, umweltbewusstes Kochen stehen im Mittelpunkt.  Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital.

 


Noch sind die Tage grau, kalt und regnerisch. Doch der Frühling steht vor der Tür – und damit beginntdie Garten-Zeit. Blumen blühen, Kräuter und Gemüse werden gepflanzt, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. In der Großstadt bekommen viele Kinder und Jugendliche davon jedoch nichts mit. Sie haben keinen Garten, keine Möglichkeit, die kleinen Wunder der Natur so live und direkt mitzugestalten und mitzuerleben. Doch das ICOYA-Projekt „Hochbeete für die Großstadt“ will das ändern. Das Team von ICOYA baut zusammen mit den TeilnehmerInnen im April 2021 ein Hochbeet, pflanzt darin Gemüse und Kräuter und begleitet die Kids beim Gedeihen ihres kleinen Gartens. Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital. Im April können die Kinder dann ihren kleinen Garten gestalten, Samen setzen, Tomaten oder Kräuter pflanzen. Die ICOYA-GärtnerInnen begleiten die Kids dabei, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Im urbanen Raum haben junge Menschen oft keinen Zugang und Bezug zu Gärten“, sagt Gerda Kindelán Roché. „Durch die Pflege von Pflanzen erfahren die Teilnehmer, wie sie mit etwas Ausdauer selbst etwas zum Gedeihen und Wachsen bringen können. Das sorgt für ein besonderes Erfolgserlebnis. Das Ernten von Kräutern animiert auch zum Selbstkochen und führt zu einer bewussteren Ernährung.“ Außerdem soll den Jugendlichen in dieser von Ausgangsbeschränkungen und sozialer Distanzierung geprägten Zeit die Möglichkeit gegeben werden, an einem gemeinsamen Projekt teilzunehmen und teilzuhaben. Gerda Kindelán Roché betont: „„Vergangenes Jahr kamen schon unsere mobilen Kräutergärten im Blumenkastenformat super an. Nun sind es große Hochbeete, die wir aus alten Paletten und Brettern bauen. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden wir die Früchte nicht nur gemeinsam mit den Kids ernten, sondern auch ein großes Festessen daraus machen.“ Jedes Gärtnerteam einer teilnehmenden Einrichtung kann sein Hochbeet zudem bunt bemalen und daraus ein kastenförmiges Kunstwerk gestalten. cNoch sind die Tage grau, kalt und regnerisch. Doch der Frühling steht vor der Tür – und damit beginntdie Garten-Zeit. Blumen blühen, Kräuter und Gemüse werden gepflanzt, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. In der Großstadt bekommen viele Kinder und Jugendliche davon jedoch nichts mit. Sie haben keinen Garten, keine Möglichkeit, die kleinen Wunder der Natur so live und direkt mitzugestalten und mitzuerleben. Doch das ICOYA-Projekt „Hochbeete für die Großstadt“ will das ändern. Das Team von ICOYA baut zusammen mit den TeilnehmerInnen im April 2021 ein Hochbeet, pflanzt darin Gemüse und Kräuter und begleitet die Kids beim Gedeihen ihres kleinen Gartens. Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital. Im April können die Kinder dann ihren kleinen Garten gestalten, Samen setzen, Tomaten oder Kräuter pflanzen. Die ICOYA-GärtnerInnen begleiten die Kids dabei, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Im urbanen Raum haben junge Menschen oft keinen Zugang und Bezug zu Gärten“, sagt Gerda Kindelán Roché. „Durch die Pflege von Pflanzen erfahren die Teilnehmer, wie sie mit etwas Ausdauer selbst etwas zum Gedeihen und Wachsen bringen können. Das sorgt für ein besonderes Erfolgserlebnis. Das Ernten von Kräutern animiert auch zum Selbstkochen und führt zu einer bewussteren Ernährung.“ Außerdem soll den Jugendlichen in dieser von Ausgangsbeschränkungen und sozialer Distanzierung geprägten Zeit die Möglichkeit gegeben werden, an einem gemeinsamen Projekt teilzunehmen und teilzuhaben. Gerda Kindelán Roché betont: „„Vergangenes Jahr kamen schon unsere mobilen Kräutergärten im Blumenkastenformat super an. Nun sind es große Hochbeete, die wir aus alten Paletten und Brettern bauen. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden wir die Früchte nicht nur gemeinsam mit den Kids ernten, sondern auch ein großes Festessen daraus machen.“ Jedes Gärtnerteam einer teilnehmenden Einrichtung kann sein Hochbeet zudem bunt bemalen und daraus ein kastenförmiges Kunstwerk gestalten. Noch sind die Tage grau, kalt und regnerisch. Doch der Frühling steht vor der Tür – und damit beginntdie Garten-Zeit. Blumen blühen, Kräuter und Gemüse werden gepflanzt, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. In der Großstadt bekommen viele Kinder und Jugendliche davon jedoch nichts mit. Sie haben keinen Garten, keine Möglichkeit, die kleinen Wunder der Natur so live und direkt mitzugestalten und mitzuerleben. Doch das ICOYA-Projekt „Hochbeete für die Großstadt“ will das ändern. Das Team von ICOYA baut zusammen mit den TeilnehmerInnen im April 2021 ein Hochbeet, pflanzt darin Gemüse und Kräuter und begleitet die Kids beim Gedeihen ihres kleinen Gartens. Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital. Im April können die Kinder dann ihren kleinen Garten gestalten, Samen setzen, Tomaten oder Kräuter pflanzen. Die ICOYA-GärtnerInnen begleiten die Kids dabei, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Im urbanen Raum haben junge Menschen oft keinen Zugang und Bezug zu Gärten“, sagt Gerda Kindelán Roché. „Durch die Pflege von Pflanzen erfahren die Teilnehmer, wie sie mit etwas Ausdauer selbst etwas zum Gedeihen und Wachsen bringen können. Das sorgt für ein besonderes Erfolgserlebnis. Das Ernten von Kräutern animiert auch zum Selbstkochen und führt zu einer bewussteren Ernährung.“ Außerdem soll den Jugendlichen in dieser von Ausgangsbeschränkungen und sozialer Distanzierung geprägten Zeit die Möglichkeit gegeben werden, an einem gemeinsamen Projekt teilzunehmen und teilzuhaben. Gerda Kindelán Roché betont: „„Vergangenes Jahr kamen schon unsere mobilen Kräutergärten im Blumenkastenformat super an. Nun sind es große Hochbeete, die wir aus alten Paletten und Brettern bauen. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden wir die Früchte nicht nur gemeinsam mit den Kids ernten, sondern auch ein großes Festessen daraus machen.“ Jedes Gärtnerteam einer teilnehmenden Einrichtung kann sein Hochbeet zudem bunt bemalen und daraus ein kastenförmiges Kunstwerk gestalten. Noch sind die Tage grau, kalt und regnerisch. Doch der Frühling steht vor der Tür – und damit beginntdie Garten-Zeit. Blumen blühen, Kräuter und Gemüse werden gepflanzt, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. In der Großstadt bekommen viele Kinder und Jugendliche davon jedoch nichts mit. Sie haben keinen Garten, keine Möglichkeit, die kleinen Wunder der Natur so live und direkt mitzugestalten und mitzuerleben. Doch das ICOYA-Projekt „Hochbeete für die Großstadt“ will das ändern. Das Team von ICOYA baut zusammen mit den TeilnehmerInnen im April 2021 ein Hochbeet, pflanzt darin Gemüse und Kräuter und begleitet die Kids beim Gedeihen ihres kleinen Gartens. Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital. Im April können die Kinder dann ihren kleinen Garten gestalten, Samen setzen, Tomaten oder Kräuter pflanzen. Die ICOYA-GärtnerInnen begleiten die Kids dabei, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Im urbanen Raum haben junge Menschen oft keinen Zugang und Bezug zu Gärten“, sagt Gerda Kindelán Roché. „Durch die Pflege von Pflanzen erfahren die Teilnehmer, wie sie mit etwas Ausdauer selbst etwas zum Gedeihen und Wachsen bringen können. Das sorgt für ein besonderes Erfolgserlebnis. Das Ernten von Kräutern animiert auch zum Selbstkochen und führt zu einer bewussteren Ernährung.“ Außerdem soll den Jugendlichen in dieser von Ausgangsbeschränkungen und sozialer Distanzierung geprägten Zeit die Möglichkeit gegeben werden, an einem gemeinsamen Projekt teilzunehmen und teilzuhaben. Gerda Kindelán Roché betont: „„Vergangenes Jahr kamen schon unsere mobilen Kräutergärten im Blumenkastenformat super an. Nun sind es große Hochbeete, die wir aus alten Paletten und Brettern bauen. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden wir die Früchte nicht nur gemeinsam mit den Kids ernten, sondern auch ein großes Festessen daraus machen.“ Jedes Gärtnerteam einer teilnehmenden Einrichtung kann sein Hochbeet zudem bunt bemalen und daraus ein kastenförmiges Kunstwerk gestalten. vvNoch sind die Tage grau, kalt und regnerisch. Doch der Frühling steht vor der Tür – und damit beginntdie Garten-Zeit. Blumen blühen, Kräuter und Gemüse werden gepflanzt, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. In der Großstadt bekommen viele Kinder und Jugendliche davon jedoch nichts mit. Sie haben keinen Garten, keine Möglichkeit, die kleinen Wunder der Natur so live und direkt mitzugestalten und mitzuerleben. Doch das ICOYA-Projekt „Hochbeete für die Großstadt“ will das ändern. Das Team von ICOYA baut zusammen mit den TeilnehmerInnen im April 2021 ein Hochbeet, pflanzt darin Gemüse und Kräuter und begleitet die Kids beim Gedeihen ihres kleinen Gartens. Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital. Im April können die Kinder dann ihren kleinen Garten gestalten, Samen setzen, Tomaten oder Kräuter pflanzen. Die ICOYA-GärtnerInnen begleiten die Kids dabei, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Im urbanen Raum haben junge Menschen oft keinen Zugang und Bezug zu Gärten“, sagt Gerda Kindelán Roché. „Durch die Pflege von Pflanzen erfahren die Teilnehmer, wie sie mit etwas Ausdauer selbst etwas zum Gedeihen und Wachsen bringen können. Das sorgt für ein besonderes Erfolgserlebnis. Das Ernten von Kräutern animiert auch zum Selbstkochen und führt zu einer bewussteren Ernährung.“ Außerdem soll den Jugendlichen in dieser von Ausgangsbeschränkungen und sozialer Distanzierung geprägten Zeit die Möglichkeit gegeben werden, an einem gemeinsamen Projekt teilzunehmen und teilzuhaben. Gerda Kindelán Roché betont: „„Vergangenes Jahr kamen schon unsere mobilen Kräutergärten im Blumenkastenformat super an. Nun sind es große Hochbeete, die wir aus alten Paletten und Brettern bauen. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden wir die Früchte nicht nur gemeinsam mit den Kids ernten, sondern auch ein großes Festessen daraus machen.“ Jedes Gärtnerteam einer teilnehmenden Einrichtung kann sein Hochbeet zudem bunt bemalen und daraus ein kastenförmiges Kunstwerk gestalten. Noch sind die Tage grau, kalt und regnerisch. Doch der Frühling steht vor der Tür – und damit beginntdie Garten-Zeit. Blumen blühen, Kräuter und Gemüse werden gepflanzt, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. In der Großstadt bekommen viele Kinder und Jugendliche davon jedoch nichts mit. Sie haben keinen Garten, keine Möglichkeit, die kleinen Wunder der Natur so live und direkt mitzugestalten und mitzuerleben. Doch das ICOYA-Projekt „Hochbeete für die Großstadt“ will das ändern. Das Team von ICOYA baut zusammen mit den TeilnehmerInnen im April 2021 ein Hochbeet, pflanzt darin Gemüse und Kräuter und begleitet die Kids beim Gedeihen ihres kleinen Gartens. Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital. Im April können die Kinder dann ihren kleinen Garten gestalten, Samen setzen, Tomaten oder Kräuter pflanzen. Die ICOYA-GärtnerInnen begleiten die Kids dabei, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Im urbanen Raum haben junge Menschen oft keinen Zugang und Bezug zu Gärten“, sagt Gerda Kindelán Roché. „Durch die Pflege von Pflanzen erfahren die Teilnehmer, wie sie mit etwas Ausdauer selbst etwas zum Gedeihen und Wachsen bringen können. Das sorgt für ein besonderes Erfolgserlebnis. Das Ernten von Kräutern animiert auch zum Selbstkochen und führt zu einer bewussteren Ernährung.“ Außerdem soll den Jugendlichen in dieser von Ausgangsbeschränkungen und sozialer Distanzierung geprägten Zeit die Möglichkeit gegeben werden, an einem gemeinsamen Projekt teilzunehmen und teilzuhaben. Gerda Kindelán Roché betont: „„Vergangenes Jahr kamen schon unsere mobilen Kräutergärten im Blumenkastenformat super an. Nun sind es große Hochbeete, die wir aus alten Paletten und Brettern bauen. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden wir die Früchte nicht nur gemeinsam mit den Kids ernten, sondern auch ein großes Festessen daraus machen.“ Jedes Gärtnerteam einer teilnehmenden Einrichtung kann sein Hochbeet zudem bunt bemalen und daraus ein kastenförmiges Kunstwerk gestalten. Noch sind die Tage grau, kalt und regnerisch. Doch der Frühling steht vor der Tür – und damit beginntdie Garten-Zeit. Blumen blühen, Kräuter und Gemüse werden gepflanzt, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. In der Großstadt bekommen viele Kinder und Jugendliche davon jedoch nichts mit. Sie haben keinen Garten, keine Möglichkeit, die kleinen Wunder der Natur so live und direkt mitzugestalten und mitzuerleben. Doch das ICOYA-Projekt „Hochbeete für die Großstadt“ will das ändern. Das Team von ICOYA baut zusammen mit den TeilnehmerInnen im April 2021 ein Hochbeet, pflanzt darin Gemüse und Kräuter und begleitet die Kids beim Gedeihen ihres kleinen Gartens. Zum Abschluss wird dann gemeinsam gekocht und werden Erfahrungen ausgetauscht – analog oder digital. Im April können die Kinder dann ihren kleinen Garten gestalten, Samen setzen, Tomaten oder Kräuter pflanzen. Die ICOYA-GärtnerInnen begleiten die Kids dabei, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. „Im urbanen Raum haben junge Menschen oft keinen Zugang und Bezug zu Gärten“, sagt Gerda Kindelán Roché. „Durch die Pflege von Pflanzen erfahren die Teilnehmer, wie sie mit etwas Ausdauer selbst etwas zum Gedeihen und Wachsen bringen können. Das sorgt für ein besonderes Erfolgserlebnis. Das Ernten von Kräutern animiert auch zum Selbstkochen und führt zu einer bewussteren Ernährung.“ Außerdem soll den Jugendlichen in dieser von Ausgangsbeschränkungen und sozialer Distanzierung geprägten Zeit die Möglichkeit gegeben werden, an einem gemeinsamen Projekt teilzunehmen und teilzuhaben. Gerda Kindelán Roché betont: „„Vergangenes Jahr kamen schon unsere mobilen Kräutergärten im Blumenkastenformat super an. Nun sind es große Hochbeete, die wir aus alten Paletten und Brettern bauen. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, werden wir die Früchte nicht nur gemeinsam mit den Kids ernten, sondern auch ein großes Festessen daraus machen.“ Jedes Gärtnerteam einer teilnehmenden Einrichtung kann sein Hochbeet zudem bunt bemalen und daraus ein kastenförmiges Kunstwerk gestalten.